Lanzarote
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Weiße Häuser in die vulkanische Landschaft gestreut, prägen an vielen Stellen das Bild von Lanzarote. Auf der Insel soll es etwa 100 Vulkankrater geben.

Hier werden die Opuntien noch angebaut, um von den darauf lebenden Cochenille-Läusen den Purpur-Farbstoff zu gewinnen.

Ein ungewöhnlicher Weinberg.

Für jeden Weinstock wurde ein tiefer Trichter in die Lavaschlacke gegraben und der Rand durch Steinmäuerchen stabilisiert. So soll die Pflanze vor dem Wind geschützt werden und sich der Tau und der seltene Niederschlag in dem Trichter sammeln.

Der Blick schweift von der Nordspitze Lanzarotes hinunter auf die kleine vorgelagerte Insel Graciosa. Dahinter sind noch die Felsen von Montana Clara und Alegranza zu erkennen.

Die Feuerberge im heutigen Nationalpark Timanfaya sind bei den letzten großen Vulkanausbrüchen auf Lanzarote 1730-36 und 1824 entstanden. Vorher war dieses Gebiet fruchtbare Landschaft.

Die Kraterlandschaft der Feuerberge fasziniert durch ihr Spiel der Farben. Mit den Kamelen können Touristen einen kleinen Ritt in die Vulkanlandschaft unternehmen.

Die Lagune El Golfo, die durch einen Steinwall vom Meer abgetrennt ist, wird bei Flut unterirdisch durch Meerwasser gespeist. Die grüne Farbe verdankt sie im Wasser lebenden Algen. Der See wird auf der einen Seite von einem ehemaligen Kraterrand begrenzt, die offene Seite ist vom Meer abgetragen.

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